TOP Ö 13: Fortschreibung des Kultur- und Weiterbildungsentwicklungsplanes (KuWEP)

Beschluss: noch nicht festgelegt

Abstimmung: JA-Stimmen:0 NEIN-Stimmen:0 Enthaltungen:0

Der geltende, am 01.09.1998 von der Stadtvertretung verabschiedete Kultur- und Weiterbildungsentwicklungsplan (KuWEP) ist in vielen Punkten revisionsbedürftig und soll daher fortgeschrieben werden. Hierüber war bereits in der Sitzung des Ausschuss für Kultur und Städtepartnerschaften am 12.12.02 berichtet worden.

In Analogie zur Bauleitplanung ist ein mehrstufiges Verfahren vorgesehen:

 

1.        In einem ersten Schritt haben die fünf Einrichtungen des FORUMs die sie betreffenden Teile des gelten KuWEP im Sinne einer Bestandsaufnahme aktualisiert (siehe Anlage). Die Darstellungen enthalten jeweils Aussagen zu

  1. Aufgabendefinition
  2. Angeboten / Dienstleistungen
  3. Ressourcen
  4. Ausblick

Dabei sind Entwicklungsperspektiven nur insoweit enthalten, als sie bereits im geltenden KuWEP formuliert sind bzw. durch entsprechende Gremienbeschlüsse legitimiert sind.

 

2.        Die interne Bestandsaufnahme soll im März an Träger und Initiativen im Bereich Kultur und Weiterbildung mit der Bitte versandt werden, Selbstdarstellungen und Anregungen zu liefern, die in eine erweiterte Bestandsaufnahme eingebracht werden können.

 

3.        Auf der Basis der Rückmeldungen wird die Verwaltung eine Gesamtbestandsaufnahme erstellen und diese aus ihrer Sicht um Handlungsperspektiven ergänzen. Dieser Entwurf eines neuen KuWEP soll dem Ausschuss für Kultur und Städtepartnerschaften im Frühsommer 2003 zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

 

4.        Für den Herbst 2003 ist ein öffentlicher und möglichst breiter Diskussionsprozess vorgesehen, der dem neuen KuWEP zu möglichst breiter Resonanz verhelfen soll.

 

5.        Nach Einarbeitung der Ergebnisse soll eine erneute Beschlussfassung im Ausschuss für Kultur und Städtepartnerschaften sowie eine Verabschiedung in der Stadtvertretung erfolgen.

 

 

Herr Erster Stadtrat Dr.Freter erläutert die Vorlage. Auf Vorschlag von Frau Schmitt soll unter dem Punkt "kulturelle Weiterbildung / Vernetzung" nicht der Begriff "Jugendkunstschule" sondern "kreatives Netzwerk" fettgedruckt werden.

Die Vorlage wird von den Ausschussmitgliedern zur Kenntnis genommen.