TOP Ö 10.5: Beantwortung der Anfrage von Frau Reiländer im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr vom 05.02.2004 - TOP 9.11

Beschluss: noch nicht festgelegt

Abstimmung: JA-Stimmen:0 NEIN-Stimmen:0 Enthaltungen:0

Am 05.02.2004 hatte Frau Reiländer im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr gefragt, wann mit der vollständigen Besetzung der 5 Stellen im Bereich Klimaschutz zu rech­nen ist.

Laut Beschluss der Stadtvertretung vom 27.04.1999 sind für die Einrichtung eines städtischen Energiemanagements 5 Stellen im Bereich Klimaschutz zu schaffen, mit deren Hilfe das bestehende Einsparpotential bei Energieverbrauch und CO2-Emissionen ausgeschöpft werden soll [Bezug: Punkt C. 3.c) der Berichtsvorlage M 99/0084].

Aktuell stellt sich die Personalsituation im Bereich der Klimaschutz-Koordination folgen­der­maßen dar:

Amt

Stelle

nominal

tatsächlich

Perspektive

60

602.12

Klimaschutz-Koordinatorin / Ingenieurin

1,00

0,80

bleibt bei 0,8

60

602.13

Verwaltung Klimaschutz

0,50

0,25

Aufstockung auf 0,65 an­ge­strebt, davon bleiben dann 0,4 für Klimaschutz

68

681.19

Technikerin (Koordination in Amt 68)

1,00

1,00

bleibt so

68

683.18

Verwaltung

0,50

0,12

ändert sich erst ab Herbst 2005 – frühere Entlastung der Vertre­tung von 683. 18 angestrebt

68

681.21 Techniker

1,00

ca. 0,50

0,75 nach Einarbeitung der neuen Kollegen für Lüftung und Wärme – d.h. ca. im August 2004

 

Summe

   4,00

   2,67

 

 

 

 

 

 

601

6013.9 Stadtplanerin

0,50

0,00

Rückkehr ab Sommer 2004

 

Im Amt für Gebäudewirtschaft (68) wurden die Arbeitsgebiete Lüftung und Heizung am 22.03.2004 mit einer Halbtags- und am 01.04.2004 mit einer Vollzeitstelle besetzt. Die beiden Kräfte werden derzeit durch die bisher für diese Aufgaben eingesetzte Vertretung aus dem Bereich Klimaschutz eingearbeitet.

Ab Sommer 2004 ist mit einer Verbes­se­rung bei der Personalausstattung für den Klimaschutz zu rechnen, da der Stelleninhaber wieder seine originären Klimaschutzaufgaben wahr­neh­men kann. Es wird vom Amt 68 versucht, einen Teil der energetischen Gebäudebegehungen mit der Einarbeitung der neuen Kollegen zu verbinden. Eine systematische Bearbeitung von klimaschutzrelevanten Maßnahmen ist zurzeit auf Grund der aktuellen Personalsituation und der noch zu erledigenden Grundlagenarbeiten (Datenerfassung des Bestandes in EasyWatt) nicht möglich.