TOP Ö 12: Erhalt der Gemeinschaftsschule in Glashütte; hier: gemeinsamer Dringlichkeitsantrag der CDU-Fraktion, der SPD-Fraktion, der FDP-Fraktion und der WiN-Fraktion

Beschluss:

Die Stadtvertretung beschließt:

 

Am Standort Glashütte bleiben sowohl das Gymnasium als auch die Gemeinschaftsschule erhalten. Sowohl die Verwaltung als Schulträger als auch das Bildungsministerium werden gebeten, diesen Ansatz gemeinsam umzusetzen.

Dazu wird die Verwaltung beauftragt, beim Bildungsministerium umgehend zu klären, dass die Schule für fünf Jahre Eingangsklassen ungeachtet der Anmeldezahlen bilden darf, solange die gesetzliche Mindestgröße von 240 Schülern erhalten bleibt.

Über den Fortgang dieses Antragsverfahrens ist der Ausschuss in der Dezembersitzung zu unterrichten. Darüber hinaus wird die Verwaltung beauftragt, die Ergebnisse der Lenkungsgruppe bezüglich des Neubaus ebenfalls in der nächsten Ausschusssitzung auf die Tagesordnung zu nehmen


Abstimmung über den Antrag, inkl. der o.g. Änderung von Herrn Schroeder:

Bei 39 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen einstimmig beschlossen.