TOP Ö 6: Bezuschussung des Baus einer Ausstellungshalle am Feuerwehrmuseum - Vorlage B05/0374 bereits zugest.

Beschluss:

 

Frau Schmitt begrüßt Herrn Heuchert und Herrn Heinz als Vertreter des Fördervereins Hof Lüdemann e.V.

 

Frau Peihs beantragt für die  CDU Fraktion:

 

„Das Vorhaben des Fördervereins Feuerwehrmuseum Hof Lüdemann e.V., eine zweite Ausstellungshalle zu errichten, wird grundsätzlich unterstützt.

 

Die Bereitstellung der städtischen Mittel erfolgt subsidiär zu den beantragten Mitteln bis zur Höhe von maximal 200.000 €, verteilt auf die Jahre 2006/2007 von je 100.000 €

Die Frage bezüglich des benötigten / zur Verfügung stehenden Grundstücks ist so zu regeln, dass der Verein ggf. darauf ein Darlehen aufnehmen kann.

Sowohl der Verein Feuerwehrmuseum als auch das städtische Museum sind zur konzeptionellen Zusammenarbeit bezüglich des Grundkonzeptes „Museumsdorf“ verpflichtet.

 

Fragen der Ausschussmitglieder werden beantwortet.

 

Zuerst wird dann über den Antrag der SPD aus der Sitzung des Ausschuss für Kultur und Städtepartnerschaften vom 23.09.05 abgestimmt:

 

„Das Vorhaben des Fördervereins Feuerwehrmuseum e.V.,eine zweite Ausstellungshalle zu errichten, wird grundsätzlich unterstützt.

Es wird empfohlen,  entsprechend des Antrags des Vereins einen Betrag von 200.000 € als maximal mögliche Finanzierungshilfe aus öffentlichen Mitteln in den Haushalt 2006 einzustellen.

Zur endgültigen Gewährung dieser Hilfe sind aber ebenso wie für die kostenlose Bereitstellung des städtischen Grundstücks noch weitere Konkretisierungen der Baupläne erforderlich. Grundlage dafür muss die Erstellung eines tragfähigen und zukunftsfesten Ausstellungskonzeptes für das Feuerwehrmuseum sowie eines nachhaltigen Nutzungskonzepts für den gesamten Museumskomplex unter Berücksichtigung der städtischen Ausstellungen sein. Diese Konzepte sind von den wissenschaftlichen Leitungen der beiden Museen in Absprache mit dem zuständigen Dezernenten zu entwickeln und dem Ausschuss für Kultur und Städtepartnerschaften  vorzulegen.“

 

Der Antrag wird mit sieben Nein Stimmen bei vier Ja Stimmen abgelehnt.

 

Anschließend wird der CDU Antrag mit sieben Ja Stimmen bei einer Nein Stimme sowie drei Enthaltungen beschlossen.